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Wenn man die Kulturgeschichte des Essens verfolgt, läßt sich nachvollziehen,
warum es heute soviele Menschen mit Eßstörungen gibt, die gleichzeitig Probleme mit ihrem eigenen Körper und Sexualität haben.
Freud hat die These aufgestellt, daß Mordlust und Kannibalismus zu unseren Urtrieben gehören - wenn wir dies heutzutage unterdrücken, wäre das eventuell eine
Antwort darauf, weshalb wir heute den perfekten Menschen "bauen" wollen?
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